NACHRICHTEN

Das OPSIZO-Projekt basiert auf einem soliden Kommunikations-, Verbreitungs- und Veröffentlichungsplan, um realisierte Aktivitäten, Meilensteine, Ergebnisse mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen.
Europäisches Projekt "OPSIZO": OPSIZO Diversität & Inklusion in Kleinstunternehmen. Erschließung von Ressourcen

Das innovative OPSIZO-Projekt hat im Rahmen der Erforschung von Vielfalt und Inklusion in Kleinstunternehmen eine Reihe von attraktiven Ressourcen entwickelt. OPSIZO konzentriert sich auf die Förderung der sozialen Inklusion und die Einbeziehung von Menschen mit geringeren Chancen, um Zugangsbarrieren abzubauen/beseitigen und hilft bei der Gestaltung eines integrativen Umfelds, das Gerechtigkeit und Gleichheit am Arbeitsplatz fördert. Zu den übergeordneten Zielen von OPSIZO gehören: - Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz von Kleinstunternehmen durch innovative Schulungs- und Betriebsinstrumente - Förderung einer Kultur der Diversität und Inklusion als Instrument der Unternehmensförderung in Kleinstunternehmen - Beitrag zur Gleichheit in der Arbeitswelt durch innovative Ausbildungskurse - Verbesserung der individuellen und organisatorischen Ressourcen, um persönliche und berufliche Wachstumsprozesse zu unterstützen In diesem Zusammenhang umfasst die entwickelte Ressourcensuite eine Reihe von Schulungs- und Betriebsinstrumenten, die auf der Projektwebsite https://opsizo.eu/ zu finden sind. Die Entwicklung dieser Ressourcen wurde im Rahmen des Arbeitspakets 3 unter Einbeziehung aller Partner durchgeführt. Nach einem erfolgreichen Start im November 2022 hat OPSIZO eine hochwertige Open Educational Resources Platform (OER) entwickelt, die alle Projektergebnisse, einschließlich der Ressourcen in einer Suite bereit hält. Die Plattform und die Ressourcen werden in fünf Sprachen (EN, ES, IT, PT, DE) verfügbar sein, wobei alle Inhalte kostenlos verfügbar sind, ohne dass eine Registrierung/Identifizierung durch den Benutzer erforderlich ist.

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Entwicklung des OPSIZO Toolkits in 5 Sprachen

Im Rahmen des Erasmus+ OPSIZO-Projekts entwickelten die Partner ein Toolkit zur Bewertung der aktuellen Situation in Bezug auf Vielfalt und Inklusion in Kleinstunternehmen. Das Toolkit zielt darauf ab, Werkzeuge bereitzustellen, die diese Art von wirtschaftlich-produktiven Umgebungen dabei unterstützen, sich für Fragen der Inklusion von Menschen zu sensibilisieren, die Ausgrenzung und Episoden von Mikroaggressionen aufgrund von Geschlecht und sexueller Orientierung erfahren.   Die gemeinsame Anstrengung aller Projektpartner aus 5 verschiedenen Ländern (Italien, Spanien, Irland, Portugal, Deutschland) führte zur Bereitstellung innovativer operativer und Selbstbewertungsinstrumente auf der speziellen OER-Plattform (https://opsizo.eu/).   Zu den verschiedenen Tools gehören:   7 Trainingspfade 7 operative Werkzeuge 1 Gemeinsame Taxonomie zur Beschreibung der sexuellen Orientierung, der Geschlechtsidentität, des Geschlechtsausdrucks und der sexuellen Merkmale 1 Sammlung von Situationen in Bezug auf verschiedene Kontexte: Mikroaggressionen, Inklusion, Geschlechterstereotypisierung usw. 1 Self-Assessment-Tool für Kleinstunternehmen 1 Checkliste zu Vielfalt und Inklusion in Kleinstunternehmen. Alle Tools sind frei zugänglich, in Englisch und Partnersprachen verfügbar.

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OPSIZO Innovatives Modell Diversity & Inklusion in Kleinstunternehmen

Das Ziel von OPSIZO Arbeitspaket 2, das von der Universität Neapel Federico II koordiniert wird, ist die Entwicklung eines innovativen Modells in Kleinstunternehmen für mehr Vielfalt und Inklusion hinsichtlich Geschlecht und sexuelle Orientierung in den an der Partnerschaft beteiligten Ländern: Italien, Spanien, Irland, Portugal und Deutschland. Die weltweiten Entwicklungen nach COVID-19, haben den Zustand der Marginalisierung der Geschlechter- und LGBT+-Gemeinschaften weiter verschärft und Ausschlussmechanismen auf verschiedenen Ebenen, einschließlich der beruflichen Ebene  komplizierter gemacht. Von den 7 Partnern wurden nationale Reports in englischer Sprache zu verschiedenen Dimensionen und Dynamiken von D&I in Unternehmen erstellt. Auf Basis dieser Reports wird ein innovatives Modell "D&I for Corporate Welfare in Microenterprises" erarbeitet.

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OPSIZO Vielfalt und Inklusion in Kleinstunternehmen. Einführung der Open Education Resource Platform

Das OPSIZO-ERASMUS+Projekt gab den Startschuss für die OPSIZO-Online-Open-Education-Ressourcenplattform, die eine Sammlung von Lehr- und Lernmaterialien, Updates und News zu den Themen Diversität & Inklusion in EN und allen Partnersprachen bereit stellt. Das Projekt konzentriert sich auf die Förderung der sozialen Inklusion und die Einbeziehung von Menschen mit geringeren Chancen, um Zugangsbarrieren abzubauen/zu beseitigen, und trägt dazu bei, ein integratives Umfeld zu schaffen, das die "Gestaltung eines inklusiven Umfelds, das Gerechtigkeit und Gleichberechtigung fördert", verbessert. Ziele von OPSIZO sind: - Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz von Kleinstunternehmen durch innovative Schulungs- und Betriebsinstrumente - Förderung einer Kultur der Vielfalt und Inklusion als Instrument der Unternehmensfürsorge in Kleinstunternehmen - Gleichstellung in der Arbeitswelt durch innovative Schulungen - Verbesserung der individuellen und organisatorischen Ressourcen zur Unterstützung persönlicher und beruflicher Wachstumsprozesse Die Partner werden eine Reihe von gut durchdachten, zeitlich begrenzten und aufeinander abgestimmten Aktivitäten durchführen, die in 5 Arbeitsgruppen zusammengefasst sind: AP 1 Projektmanagement AP 2 Innovatives Wohlfahrtsmodell D&I in Kleinstunternehmen WP 3 Entwicklung des OPSIZO-Toolkits: Training & Operational Tools WP 4 Bereitstellung von Schulungen und Tools OPSIZO & Aufbau des digitalen Lagers WP 5 Richtlinien und Manifest für D&I in Kleinstunternehmen Das Projekt startete offiziell am 9. November 2022 mit dem ersten transnationalen Online-Treffen, bei dem die Partner in konstruktiver Atmosphäre, den Gesamtzeitplan für die Projektumsetzung diskutierten sowie die jeweiligen Aufgaben für die folgenden Monate definierten. Eine der allerersten Aktivitäten war die Entwicklung, Erprobung und Implementierung der Open Educational Resources (OER) Plattform. Die OPSIZO-Plattform dient der breiten Nutzbarmachung aller Projektergebnisse und ist in 5 Sprachen (EN, ES, IT, PT, DE) verfügbar, der gesamter Inhalt ist völlig kostenlos (OER), ohne dass eine Registrierung/Identifizierung durch den Nutzer erforderlich ist.

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EU ERASMUS+ Projekt “OPSIZO”: OPSIZO Diversity & Inclusion in Microenterprise

Die EU-Investitionsbank schätzt, dass im Jahr 2021 23 Millionen Kleinstunternehmen (mit bis zu 9 Beschäftigten) 99 % aller Unternehmen und 75 % aller Arbeitsplätze in der EU ausmachten. Ausgrenzungsdynamiken beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit von Kleinstunternehmen erheblich. In einigen Analysen (EaSI-Bericht "Gender Equality & Industrial Relations in EU" 2021) wird von "beruflicher Segregation" gesprochen. Die Notwendigkeit, kleine Unternehmen in integrative Räume umzuwandeln, in denen Vielfalt als Mittel für wirtschaftliches Wachstum und die persönliche und berufliche Leistung von Menschen, die von Ausgrenzung bedroht sind, geschätzt wird, wird in den EU-Plänen ausdrücklich erwähnt. Mitarbeiter und Führungskräfte von Klein- und Kleinstunternehmen sollten gemäß der "EU-Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter für 2020-25" und der "EU-KMU-Strategie 2020" mit "Bildungs- und Weiterbildungsinitiativen" zum Thema Vielfalt geschult werden.   Die Gleichstellung der Geschlechter ist eng mit sozialer Gerechtigkeit verbunden und eines der zentralen Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Die Agenda 2030 stellt eine wichtige Gelegenheit dar, die Anstrengungen auf globaler Ebene zu bündeln und kohärente Strategien zur Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter zu entwickeln. Darüber hinaus ist Diversity Management wichtig, weil es zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Leistungsfähigkeit, zum Aufbau einer besseren Anpassung an den demografischen und organisatorischen Wandel und zur Einhaltung von Gesetzen beiträgt.   Das Hauptziel des OPSIZO-Projekts ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz von Kleinstunternehmen durch innovative Lehr- und Lernmaterialien zu verbessern, eine Kultur der Vielfalt und Inklusion als Instrument des Unternehmenswohls zu fördern und durch innovative Weiterbildungsangebotee zur Gleichstellung in der Arbeitswelt beizutragen.   OPSIZO ist auf die spezifischen Bedürfnisse ausgewählter Zielgruppen zugeschnitten: Manager und Eigentümer von Kleinstunternehmen; Personal und Angestellte von Kleinstunternehmen; Anbieter von Berufsbildungsmaßnahmen; Nutzer und Kunden, die die von den Unternehmen angebotenen Dienstleistungen nutzen; Familienangehörige der Beschäftigten der Unternehmen; Politische Entscheidungsträger, die für die Politik der sozialen Eingliederung verantwortlich sind.   Das Projekt OPSIZO ist unterteilt in 5 Arbeitspakete: AP1: Projektmanagement; AP2: Innovatives Modell für mehr Diversität und Inklusion in Kleinstunternehmen; AP3: OPSIZO-Toolkit. Lehr- und Lernmaterialien; AP4: Weiterbildungsangebote und ein OPSIZO-Tool für digitales Lernen; AP5: Richtlinien und Empfehlungen für Diversität und Inklusion in Kleinstunternehmen. Projektpartner: Servizi per l’inclusione Attiva e Partecipata degli Studenti, Italy (Lead Partner) IALFVG, Italy Longford Women’s Link, Ireland Internet Web Solutions, Spain Mindshift Talent Advisory Ida, Portugal IHK – Projektgesellschaft mbh, Germany Institut de Haute Formation aux Politiques Communautaires IHF, Belgium The OPSIZO Project has started on the 1st of November 2022 and its end is on 31st October 2024.  

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OPSIZO Diversity & Inclusion in Microenterprise: Kick-Off Meeting

Am 9. November 2022 fand das virtuelle Kick-Off-Meeting von OPSIZO statt. OPSIZO ist ein von der EU kofinanziertes Erasmus+-Programm, das 7 Partner aus 6 verschiedenen Ländern (Italien, Irland, Spanien, Portugal, Deutschland, Belgien) realisieren. OPSIZO –Diversity & Inclusion in Microenterprise – zielt darauf ab, Zugangsbarrieren zum Thema DEI zu beseitigen und trägt zur Entwicklung eines betrieblichen Umfelds bei, das Gerechtigkeit und Gleichberechtigung fördert. Das Projekt zielt darauf,  Diskriminierung und Mikroaggressionen in Kleinstunternehmen zu vermeiden, denn diese beeinträchtigt  die die sozial-pädagogische und berufliche Entwicklung von einzelnen Mitarbeitern (Frauen und LGBT+). Ein nicht-integratives Unternehmen verhindert die Teilhabe am bürgerlichen und sozialen Leben ihrer Mitarbeiter sowie die Dynamik des persönlichen und kollektiven Wachstums. In der Tat haben die europäischen Institutionen, die die Grundsätze der Gleichbehandlung und der Nichtdiskriminierung als grundlegende Prämisse für die Verwirklichung einer offenen, kohärenten, inklusiven und nachhaltigen Gesellschaft festgelegt haben, eine entscheidende Rolle bei der Durchsetzung der Rechte von LGBT+-Personen gespielt.  Das Diskriminierungsverbot kommt eindeutig im Vertrag über die Zusammenarbeit in der Europäischen Union klar zum Ausdruck, dort heißt es, dass die Union bei allen ihren Tätigkeiten darauf abzielt, Diskriminierungen aufgrund verschiedener Faktoren, einschließlich der sexuellen Orientierung durch geeignete Maßnahmen bekämpft. (Artikel 10 und 19, als Artikel 21 der Charta der Grundrechte.)   Darüber hinaus erleben Millionen Menschen Diskriminierung am Arbeitsplatz. Neben der Verletzung von Grundrechten hat dieses beunruhigende Phänomen auch erhebliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Diskriminierung verschärft soziale Spannungen und Ungleichheiten, während sie Chancen behindert und dringend in Unternehmen benötigte Talente  verhindert.   Um gute Arbeit zu fördern, muss Diskriminierung bekämpft werden. Trotz der Fortschritte, die in den letzten Jahren erzielt wurden, gibt es in vielen Industrienationen immer noch Diskriminierung von Frauen und das geschlechtsspezifische Lohngefälle. Jüngste Schätzungen der IAO zeigen, dass Frauen noch weit von der Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz entfernt sind und häufig als gering Qualifizierte in schlecht bezahlten  Berufen beschäftigt werden   Während des Projektrreffens diskutierte das Konsortium den Gesamtzeitplan zur Projektdurchführung und legte die jeweiligen Aufgaben fest. Während der Projektlaufzeit werden die Partner Forschungs- und Analyseaktivitäten durchführen, die auf die Entwicklung und Bereitstellung der zu entwickelnden und zu implementierenden OPSIZO-Tools abzielen. In das Projekt bringt insbesondere IHF asbl Expertise und Erfahrungen aus internationalen und europäischen Projekten ein. Insbesondere gewährleistet IHF asbl die "europäische Dimension" des Projekts, da es alle technischen Aufgaben aus einer "europäischen Perspektive" umsetzt, d.h. Analysen der relevanten EU-Politiken und -Initiativen durchführt; Extrapolation von EU-relevanten Fallstudien realisiert sowie gewonnenen Erkenntnissen und bewährten Verfahren wissenschaftlich analysiert.

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